Bereits mit zwölf Jahren beginnt sie mit dem Schreiben von
Kurzgeschichten mit naturphilosophischen Ansätzen. Beeinflußt wird sie
von den Naturvölkern Nordamerikas sowie Australiens.
Im Jahr 2000 gibt Miriam Kaina ihrem Kunststil einen eigenen Namen: Eisberg in der Wüste, eine literarisch-künstlerische Metapher.
Kurz nach dem Abitur veröffentlicht die Autorin ihr Buch Eisberg in der Wüste, es folgt der Eintrag als Schriftstellerin in Kürschners Deutschen Literaturkalender.
Zeichnen, die grafische Illustration und der Schwerpunkt Fotografie ergänzen ihre kreativen Projekte, die der Öffentlichkeit nicht verborgen bleiben (siehe Referenzen). Bestrebt, ihren Ideen immer wieder neue Ausdrucksmöglichkeiten zu
bieten, präsentiert sie ihre Werke auf regelmäßigen Ausstellungen. Ihre
lyrischen Texte finden Wege in Anthologien, und auch in der Presse wird
darüber berichtet.