Bereits mit zwölf Jahren beginnt Miriam Kaina mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und Aphorismen mit naturphilosophischen Ansätzen. Beeinflußt wird sie von den Naturvölkern Nordamerikas, mit deren Kultur sie sich lange Zeit beschäftigt.
Im Jahr 2000 gibt sie ihrem Kunststil einen eigenen Namen: Eisberg in der Wüste, eine literarisch-künstlerische Metapher. Sie präsentiert ihre Werke auf
Ausstellungen und in Publikationen. Ihre lyrischen Texte finden Wege in
Anthologien, und auch in der Presse wird darüber berichtet.
Kurz nach dem Abitur veröffentlicht die Autorin ihr Buch Eisberg in der Wüste (ISBN 3-89206-003-7), es folgt der Eintrag als Schriftstellerin in Kürschners Deutschen Literaturkalender.
Beruflich arbeitet Miriam Kaina als Verlagskauffrau für Digital- u. Printmedien, u.a. im journalistischen Bereich und in der Werbung.
Die Fotografie sowie die grafische Illustration bilden seit 2006 ihren kreativen Schwerpunkt (siehe Referenzen und Projekte).